Für Eltern nach dem Verlust eines Kindes, die sich in schweren Momenten etwas wünschen, das sie innerlich ein wenig zur Ruhe kommen lässt.
Kleine Anker für Situationen, in denen gerade alles zu viel ist.
Mit diesen 5 einfachen und sofort anwendbaren Übungen findest du wieder etwas Halt, wenn innen gerade alles eng wird. Ohne deine Gefühle wegdrücken oder stark sein zu müssen.
Erste Hilfe, um wieder einen klaren Gedanken fassen zu können, wenn Gefühle dich überrollen.
Jederzeit und überall anwendbar, ob mitten im Alltag oder allein zuhause.
Wieder etwas mehr Verbindung zu dir selbst spüren, auch wenn der Körper sich gerade fremd anfühlt.
Der Tod eines Kindes verändert alles
Manche Momente sind kaum auszuhalten.
Gedanken kreisen, Gefühle wechseln sich ab oder alles wird auf einmal zu viel.
Vielleicht ist da innere Unruhe. Vielleicht Enge oder Leere. Vielleicht auch das Gefühl, kaum bei dir zu sein.
Gerade in solchen Momenten hilft nicht immer ein Gespräch. Manchmal braucht es zuerst etwas Kleines. Etwas Einfaches. Etwas, das dabei helfen kann, wieder etwas mehr bei dir anzukommen.
Diese Übungen sind für solche Momente gedacht.
Diese Übungen können dir helfen, wenn ...
du merkst, dass dein Körper nicht zur Ruhe kommt, auch wenn du eigentlich erschöpft bist.
du in manchen Momenten das Gefühl hast, neben dir zu stehen.
dich Gefühle manchmal ohne Vorwarnung überrollen.
du merkst, wie viel Kraft es dich kostet, nach außen stabil zu wirken, während innerlich kaum etwas in Ordnung ist.
Über mich
Ich bin Kerstin Brügge, psychologische Beraterin und Trauerbegleiterin.
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie stark sich Trauer auch körperlich zeigt. Oft geht es nur noch darum, irgendwie zu funktionieren, um den Alltag am Laufen zu halten.
Viele Jahre habe ich im Kinderpalliativbereich gearbeitet und Familien in Phasen zwischen Hoffnung, Erschöpfung, Abschied und Trauer begleitet. Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit bis heute.
Ich begleite Eltern nach dem Tod eines Kindes, ortsunabhängig in einem persönlichen, geschützten 1:1-Rahmen. In Videogesprächen, im schriftlichen Austausch zwischen den Terminen und mit individuell abgestimmten Impulsen. So entsteht ein Rahmen, der nicht nur punktuell entlastet, sondern auch im Alltag trägt.
Diese Übungen sind ein erster kleiner Schritt zu etwas mehr innerem Halt in Momenten, in denen alles zu viel wird.
Kleine Anker für Momente, in denen alles zu viel wird
Mit diesen 5 einfachen Übungen findest du wieder etwas mehr inneren Halt. Kostenfrei und sofort anwendbar.
In überwältigenden Momenten wieder etwas mehr bei dir ankommen, ohne deine Gefühle wegdrücken zu müssen.
Jederzeit und überall anwendbar, auch wenn die Kraft gerade kaum reicht.
Ein erster kleiner Schritt, um Gedanken und Körper etwas zur Ruhe kommen zu lassen und wieder Raum zu schaffen für ein Leben mit deiner Trauer.
So bekommst du die Übungen
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